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Gartenschädlinge Tricks gegen WühlmäuseWühlmäuse kennen keine Grenzen. Sie tauchen in der Regel dort auf, wo ein Garten an unbebaute Flächen, Wiesen oder Waldgebiete grenzt. Hemmungslos knabbern Wühlmäuse, auch Schermäuse genannt, an Rinden und Wurzeln. Sie sind durchaus in der Lage, komplette Beete zu vernichten, wobei junge Bäume und Rosen von ihnen bevorzugt werden. Wühlmäuse verlassen in der Regel nur nachts ihre sichere Unterkunft und treten zum ungebremsten Fraß an. Wer seine Pflanzen schützen will, sollte bereits frühzeitig damit beginnen und das jeweilige Pflanzloch mit einem speziellen Drahtgeflecht auskleiden. Dieser sogenannte Kaninchendraht umhüllt den Ballen und hält die lästigen Nager fern. Viele Gartenfreunde empfehlen stark reichende Pflanzen wie die Kaiserkrone, um den ungebetenen Besuchern abzuhalten. |
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